ORF-Zwangsgebühr abschaffen.
Freiwillig statt verpflichtend.
Seit 2024 zahlt jeder Haushalt in Österreich € 15,30 pro Monat — rund € 183,60 pro Jahr — unabhängig davon, ob ORF überhaupt genutzt wird. Nehmen Sie an der Petition teil für eine nutzungsbasierte, freiwillige Finanzierung.
Warum diese Petition?
Die Haushaltsabgabe ersetzt seit 2024 die GIS-Gebühr. Sie wird unabhängig von tatsächlicher Nutzung eingehoben.
Demokratische Wahlfreiheit
Jeder Mensch soll selbst entscheiden dürfen, welche Medien er finanziert und konsumiert.
Transparent
Ein freiwilliges Bezahlmodell oder eine Abrechnung nach tatsächlicher Nutzung wäre nachvollziehbarer und gerechter als eine Pflichtabgabe.
Mehr finanzielle Freiheit
Haushalte behalten mehr Spielraum für ihre eigenen Prioritäten – statt für einen Zwangsbeitrag aufkommen zu müssen.
Anlassbezogene Einrichtung
Ihre Teilnahme wird erfasst und an die zuständigen Stellen weitergeleitet.
So funktioniert es
- 1
Daten eingeben
Name, Geburtsdatum und Kontakt — verschlüsselt übertragen.
- 2
Adresse bestätigen
Adresse des betroffenen Haushalts in Österreich.
- 3
Petition einreichen
Wir bündeln Ihre Stimme und leiten sie an die zuständigen Stellen weiter.
Argumente für eine Reform
- Die Haushaltsabgabe wird auch dann eingehoben, wenn niemand im Haushalt ORF konsumiert.
- Andere Länder wie Norwegen oder Finnland finanzieren ihre Öffentlich-Rechtlichen aus dem Staatsbudget — ohne separate Zwangsgebühr.
- Streaming hat die Mediennutzung fundamental verändert. Eine Pauschalabgabe an einen einzelnen Anbieter ist nicht mehr zeitgemäß.
- Der OGH hat mehrfach betont: Die Finanzierung öffentlicher Aufgaben muss verhältnismäßig sein.
- Ein freiwilliges Bezahlmodell oder eine Abrechnung nach tatsächlicher Nutzung wäre nachvollziehbarer und gerechter als eine Pflichtabgabe.